Geprüfter Datenschutzbeauftragter

Ausbildung zum geprüften Datenschutzbeauftragten

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„Die Schulungen der expertree academy haben mein Berufsleben nachhaltig verändert. Besonders begeistert war ich von der Praxisnähe der Kurse – die Inhalte konnte ich direkt in meinem Job anwenden und sofort Ergebnisse erzielen. Die flexible Online-Lernplattform hat es mir ermöglicht, Weiterbildung und Beruf perfekt zu kombinieren. Ich fühle mich jetzt viel sicherer in meinem Fachbereich und bin meinen Zielen deutlich näher gekommen.“

Anna M., IT-Spezialistin

„Ich war auf der Suche nach einer Weiterbildung, die mir wirklich etwas bringt – und die expertree academy hat meine Erwartungen übertroffen. Die Trainer sind absolute Profis, die nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch aus der Praxis kommen. Dadurch habe ich genau das Know-how erhalten, das ich in meinem Job gebraucht habe. Die Zertifizierung hat mir außerdem einen Karriereschub gegeben, und ich konnte eine bessere Position in meinem Unternehmen erreichen.“

Stefan K., Projektmanager

„Als Datenschutzbeauftragter ist es für mich unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen und Best Practices zu bleiben. Die Schulungen der expertree academy haben mir genau das geboten. Die Inhalte waren nicht nur aktuell und umfassend, sondern auch auf die speziellen Herausforderungen in meinem Beruf zugeschnitten. Besonders wertvoll war die praxisorientierte Ausrichtung – ich konnte das Gelernte sofort in meinem Arbeitsalltag umsetzen. Die Unterstützung durch die Dozenten war erstklassig, und die Zertifizierung hat meinem Profil zusätzliche Glaubwürdigkeit verliehen.“

Markus F., Datenschutzbeauftragter

Dauer
3 Tage
Preis (zzgl. MwSt.)
1.990,- €
Prüfung (zzgl. MwSt.)
189,- €

Unsere Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten

Inhalt

Die Schulung zur Datenschutzbeauftragter-Ausbildung ist umfassend und praxisorientiert gestaltet. Sie deckt alle wesentlichen Aspekte des Datenschutzes ab, darunter: 
 

  • Grundlagen des Datenschutzrechts und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) 
  • Rechte und Pflichten eines Datenschutzbeauftragten 
  • Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs) 
  • Datenschutzmanagement und -audit 
  • Datenverarbeitung in Unternehmen und Auftragsverarbeitung 
  • Datenschutz-Folgenabschätzung 
  • Umgang mit Datenschutzverletzungen und Meldepflichten 
  • Datenschutzdokumentation 

Nutzen

Nach Abschluss der Schulung sind die Teilnehmer in der Lage: 
 

  • Als kompetenter Ansprechpartner in allen Datenschutzfragen im Unternehmen zu fungieren 
  • Datenschutzkonformität im Unternehmen sicherzustellen und zu überwachen 
  • Datenschutzverstöße zu identifizieren und zu melden 
  • Risiken hinsichtlich des Datenschutzes zu bewerten und abzuwenden 
  • Kontakte zu Datenschutzbehörden zu pflegen und erforderliche Meldepflichten wahrzunehmen

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an: 
 

  • Mitarbeiter, die sich zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten qualifizieren möchten 
  • Führungskräfte und Geschäftsführer, die Verantwortung im Bereich Datenschutz tragen 
  • IT- und Compliance-Beauftragte, die ihre Datenschutzkenntnisse vertiefen möchten 
  • Mitarbeiter aus den Bereichen Recht, Personalwesen und Qualitätsmanagement

Agenda & Ablauf

Tag 1: Einführung und rechtliche Grundlagen 

  • Begrüßung und Vorstellung 
  • Überblick Datenschutzrecht 
  • Vertiefung DSGVO und BDSG 
  • Rechte der betroffenen Personen

 

Tag 2: Aufgaben und Pflichten des Datenschutzbeauftragten

  • Rolle und Verantwortung 
  • Datenschutzmanagement 
  • Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern 
     

Tag 3: Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) 

  • IT-Sicherheit und Datenschutz 
  • Datenschutz-Folgenabschätzung 
  • Auftragsverarbeitung und Verträge 
     

Tag 4: Praxis der Datenschutzarbeit 

  • Datenschutzdokumentation  
  • Interne Audits und Risikobewertung 
  • Fallstudien und praktische Übungen 
     

Tag 5: Datenschutzverstöße und Krisenmanagement

  • Umgang mit Datenschutzverletzungen 
  • Meldepflichten und Kommunikation mit Behörden 
  • Prüfungsvorbereitung 

Voraussetzungen

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich, allerdings ist ein grundlegendes Verständnis von rechtlichen und technischen Zusammenhängen vorteilhaft.

Prüfung & Zertifizierung

Am Ende der Schulung findet eine schriftliche Prüfung statt. Die Teilnehmer, die diese bestanden haben, erhalten ein Zertifikat, das sie als qualifizierten Datenschutzbeauftragten ausweist. Dieses Zertifikat ist ein wichtiger Nachweis für ihre Qualifikation und wird in der Regel von vielen Unternehmen anerkannt.


Termine & Anmelden
Geprüfter Datenschutzbeauftragter

Termin Schulung Ort Preis
Mo 09.02. bis
Mi 11.02.2026
Geprüfter Datenschutzbeauftragter Online Live 1.990,00 € Anmelden
Mo 09.03. bis
Mi 11.03.2026
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Mo 13.04. bis
Mi 15.04.2026
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Mo 11.05. bis
Mi 13.05.2026
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Mo 15.06. bis
Mi 17.06.2026
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Mo 06.07. bis
Mi 08.07.2026
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Datenschutzbeauftragter Ausbildung FAQs

Ein Datenschutzbeauftragter überwacht die Einhaltung der Datenschutzvorschriften, berät die Geschäftsführung und Mitarbeiter in Datenschutzfragen, führt Datenschutz-Audits durch und ist Ansprechpartner für Betroffene sowie Datenschutzbehörden.
Die Schulung behandelt IT-Sicherheitsmaßnahmen, den Schutz personenbezogener Daten durch Verschlüsselung und Zugriffskontrollen sowie die Anforderungen an technische Maßnahmen gemäß DSGVO.
Ja, der Umgang mit Datenschutzverletzungen, Meldepflichten und die Kommunikation mit Datenschutzbehörden sind zentrale Themen, die praxisnah behandelt werden.
Diese Schulung ist speziell auf die Anforderungen eines Datenschutzbeauftragten zugeschnitten, einschließlich umfassender rechtlicher, technischer und organisatorischer Aspekte sowie praxisnaher Übungen.
Ein Datenschutzbeauftragter sollte sich regelmäßig fortbilden, um auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen und technologischen Entwicklungen zu bleiben.
In der Schulung „Geprüfter Datenschutzbeauftragter“ werden Inhalte wie die rechtlichen Grundlagen der DSGVO, die Rechte der betroffenen Personen und die Pflichten des Datenschutzbeauftragten behandelt. Weitere Themen umfassen die Erstellung und Implementierung von Datenschutzrichtlinien, Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Durchführung von Audits und die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden. Zudem wird die Praxis der Risikobewertung und die Entwicklung von Strategien zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben vermittelt.
Durch die Teilnahme an der Schulung „Geprüfter Datenschutzbeauftragter“ können Zertifikate wie das „Zertifikat Datenschutzbeauftragter (TÜV)“ oder ähnliche offizielle Abschlüsse erworben werden. Diese Zertifikate bestätigen die erlangte Fachkompetenz im Bereich Datenschutz und die Fähigkeit, die Anforderungen der DSGVO umzusetzen. Sie bieten eine anerkannte Qualifikation für die Rolle des Datenschutzbeauftragten in Unternehmen.
Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, IT und Telekommunikation profitieren besonders von der Zertifizierung zum Datenschutzbeauftragten, da sie große Mengen an personenbezogenen Daten verarbeiten. Auch der öffentliche Sektor, E-Commerce-Unternehmen und alle Organisationen, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten, benötigen Datenschutzbeauftragte, um die DSGVO-Vorgaben zu erfüllen. Die Zertifizierung gewährleistet die Einhaltung rechtlicher Anforderungen und schützt vor Bußgeldern und Reputationsverlusten.
Die Schulung unterstützt bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen, indem sie die Teilnehmer mit den relevanten Datenschutzgesetzen, insbesondere der DSGVO, vertraut macht und ihnen beibringt, wie diese in der Praxis umgesetzt werden. Sie vermittelt das nötige Wissen zur korrekten Erhebung, Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten und stellt sicher, dass die Rechte betroffener Personen gewahrt bleiben. Zudem wird gezeigt, wie Datenschutzrichtlinien entwickelt und implementiert werden, um rechtliche Vorgaben kontinuierlich zu erfüllen.
Die DSGVO stellt an die Rolle des Datenschutzbeauftragten Anforderungen wie die Unabhängigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit. Der Datenschutzbeauftragte muss über ausreichende Kenntnisse der Datenschutzgesetze und -praktiken verfügen und in der Lage sein, die Einhaltung der DSGVO zu überwachen. Er ist für die Beratung des Unternehmens in Datenschutzfragen verantwortlich, muss Datenschutzverletzungen überwachen und gegebenenfalls der Aufsichtsbehörde melden sowie die Mitarbeitenden regelmäßig schulen.
In der Praxis wird die DSGVO auf die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten angewendet, indem er sicherstellt, dass das Unternehmen alle relevanten Datenschutzvorgaben einhält. Dazu gehört die Überprüfung der Datenverarbeitungsprozesse, die Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen und die Entwicklung von Richtlinien zur Datensicherheit. Der Datenschutzbeauftragte überwacht die Einhaltung der DSGVO, berät das Unternehmen bei der Implementierung von Maßnahmen und agiert als Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Aufsichtsbehörden.
In der Schulung werden verschiedene Strategien zum Datenschutz behandelt, darunter die Implementierung von Datenschutzrichtlinien, die Minimierung von Datenverarbeitungsrisiken und die Sicherstellung der Transparenz gegenüber betroffenen Personen. Weitere Themen umfassen die Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Anonymisierung sowie die Entwicklung von Notfallplänen für Datenschutzverletzungen. Zudem wird die Bedeutung der kontinuierlichen Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden sowie der regelmäßigen Audits zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben behandelt.
Unternehmen können die Rechte der betroffenen Personen gemäß DSGVO respektieren, indem sie klare Prozesse für die Bearbeitung von Anfragen einrichten, wie z. B. Auskunftsersuchen, Datenlöschung oder Datenportabilität. Wichtig ist die Schulung von Mitarbeitern, eine eindeutige Dokumentation der Verfahren und die Einhaltung der gesetzlichen Fristen (z. B. 1 Monat zur Beantwortung). Außerdem sollten Unternehmen ein Datenschutzmanagementsystem einführen, um die Rechte effizient und rechtskonform umzusetzen.
Unternehmen, die den Datenschutz nicht ordnungsgemäß gewährleisten, riskieren hohe Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Zudem können Schadenersatzansprüche von betroffenen Personen geltend gemacht werden, sowie Image- und Vertrauensverluste bei Kunden und Partnern. In schweren Fällen kann dies auch zu rechtlichen Konsequenzen für verantwortliche Personen, wie z. B. Geschäftsführung oder Datenschutzbeauftragte, führen.
Eine Datenschutzstrategie wird entwickelt, indem Unternehmen zunächst eine Ist-Analyse durchführen, um bestehende Prozesse und Risiken zu bewerten. Anschließend werden Ziele und Maßnahmen definiert, wie z. B. die Einführung eines Datenschutzmanagementsystems, die Erstellung von Richtlinien und die Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs). Zur Umsetzung gehören die Schulung der Mitarbeiter, die Überwachung der Prozesse und regelmäßige Audits, um die Einhaltung der DSGVO sicherzustellen und kontinuierlich zu verbessern.
In der Schulung werden technische Maßnahmen wie Datenverschlüsselung, Zugriffskontrollen, Pseudonymisierung und Backup-Strategien behandelt, um den Schutz personenbezogener Daten sicherzustellen. Auch die Protokollierung von Datenzugriffen, die Sicherstellung von Netzwerksicherheit sowie die Implementierung von Firewalls und Antivirenprogrammen sind zentrale Themen. Zudem wird vermittelt, wie technische Maßnahmen in ein umfassendes Datenschutzkonzept integriert werden können.
Im Falle einer Datenschutzverletzung sollte der Datenschutzbeauftragte zunächst die Art und den Umfang des Vorfalls analysieren und dokumentieren. Anschließend muss geprüft werden, ob eine Meldepflicht an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden besteht und gegebenenfalls betroffene Personen informiert werden. Parallel dazu sollten Sofortmaßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet, die Ursache behoben und der Vorfall in einem Verzeichnis von Datenschutzverletzungen festgehalten werden.
Eine schnelle und angemessene Reaktion auf Datenschutzverletzungen wird durch die Entwicklung und Implementierung eines Notfallplans für Datenschutzvorfälle sichergestellt. Dieser Plan sollte klare Verantwortlichkeiten, Reaktionsprozesse und Fristen festlegen. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, Übungen zur Vorbereitung auf Vorfälle und die Einrichtung eines Incident-Response-Teams tragen ebenfalls dazu bei, dass Datenschutzverletzungen zügig und effektiv bearbeitet werden.
Der Datenschutzbeauftragte spielt im Krisenmanagement eine zentrale Rolle, indem er als Fachperson für Datenschutzfragen sicherstellt, dass alle rechtlichen Anforderungen eingehalten werden. Er koordiniert die Meldung der Datenschutzverletzung an die Aufsichtsbehörde und gegebenenfalls an betroffene Personen. Zudem berät er das Krisenteam hinsichtlich der Technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Schadensbegrenzung und hilft bei der Dokumentation des Vorfalls für mögliche rechtliche oder regulatorische Prüfungen.
Bei einer Datenschutzverletzung muss die Kommunikation mit betroffenen Personen und Aufsichtsbehörden schnell und transparent erfolgen. Betroffene Personen sind innerhalb von 72 Stunden zu informieren, wenn die Verletzung ein hohes Risiko für ihre Rechte und Freiheiten darstellt. Die Benachrichtigung sollte klar erklären, welche Daten betroffen sind, welche Maßnahmen ergriffen wurden und wie die Betroffenen sich schützen können. Aufsichtsbehörden sind ebenfalls innerhalb von 72 Stunden zu benachrichtigen, es sei denn, das Risiko für die Betroffenen ist gering. In beiden Fällen müssen alle relevanten Details zum Vorfall und die ergriffenen Maßnahmen übermittelt werden.
Die Trainer der Geprüfter Datenschutzbeauftragter-Schulung verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Datenschutz und fachspezifische Qualifikationen wie eine Zertifizierung als Datenschutzbeauftragter oder Datenschutzexperte. Sie sind mit den neuesten rechtlichen Entwicklungen und der praktischen Umsetzung der DSGVO vertraut.

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