„Die Schulungen der expertree academy haben mein Berufsleben nachhaltig verändert. Besonders begeistert war ich von der Praxisnähe der Kurse – die Inhalte konnte ich direkt in meinem Job anwenden und sofort Ergebnisse erzielen. Die flexible Online-Lernplattform hat es mir ermöglicht, Weiterbildung und Beruf perfekt zu kombinieren. Ich fühle mich jetzt viel sicherer in meinem Fachbereich und bin meinen Zielen deutlich näher gekommen.“
Anna M., IT-Spezialistin
„Ich war auf der Suche nach einer Weiterbildung, die mir wirklich etwas bringt – und die expertree academy hat meine Erwartungen übertroffen. Die Trainer sind absolute Profis, die nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch aus der Praxis kommen. Dadurch habe ich genau das Know-how erhalten, das ich in meinem Job gebraucht habe. Die Zertifizierung hat mir außerdem einen Karriereschub gegeben, und ich konnte eine bessere Position in meinem Unternehmen erreichen.“
Stefan K., Projektmanager
„Als Datenschutzbeauftragter ist es für mich unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen und Best Practices zu bleiben. Die Schulungen der expertree academy haben mir genau das geboten. Die Inhalte waren nicht nur aktuell und umfassend, sondern auch auf die speziellen Herausforderungen in meinem Beruf zugeschnitten. Besonders wertvoll war die praxisorientierte Ausrichtung – ich konnte das Gelernte sofort in meinem Arbeitsalltag umsetzen. Die Unterstützung durch die Dozenten war erstklassig, und die Zertifizierung hat meinem Profil zusätzliche Glaubwürdigkeit verliehen.“
Markus F., Datenschutzbeauftragter
Dauer
1 Tag
Sprache
DE/EN
Preis (zzgl. MwSt.)
990,- €
Unsere Schulung Cybersecurity für Führungskräfte
Inhalt
Die Cybersecurity-Schulung für Führungskräfte konzentriert sich auf die Vermittlung kritischen Wissens und Fähigkeiten, die Führungskräfte benötigen, um Sicherheitsrisiken in ihrem Unternehmen zu erkennen, zu bewerten und angemessen auf sie zu reagieren. Der Kurs umfasst Themen wie Überblick über aktuelle Bedrohungslandschaften, unternehmensspezifische Sicherheitsstrategien, Incident-Management, Notfallpläne, rechtliche Aspekte und Compliance-Anforderungen, Datenschutz (insbesondere DSGVO) sowie die Integration von Cybersecurity in die Unternehmensstrategie.
Nutzen
Teilnehmer erwerben ein umfassendes Verständnis für cyber-ökonomische Bedrohungen und die strategischen Maßnahmen, um diese zu mitigieren. Sie lernen, wie man eine Cybersecurity-Kultur im Unternehmen etabliert und die Mitarbeitersensibilisierung verbessert. Weiterhin werden Werkzeuge und Prozesse vorgestellt, mit denen Führungskräfte effiziente Sicherheitsrichtlinien implementieren und überwachen können. Dies führt zur Erhöhung der Resilienz des Unternehmens gegen Cyberangriffe, zur Wahrung der Unternehmensreputation und zur Vermeidung von finanziellen Verlusten und rechtlichen Konsequenzen.
Zielgruppe
Die Schulung richtet sich an folgende Personengruppen:
Geschäftsführer, Vorstände und Führungskräfte
IT-Leiter und Sicherheitsbeauftragte
Sicherheitsmanager und Risk-Manager
Compliance-Beauftragte
Alle Entscheidungsträger, die Verantwortung für die Unternehmenssicherheit tragen
Agenda & Ablauf
Modul 1: Aktuelle Bedrohungslandschaft
Cyberbedrohungen und -trends
Fallstudien und bekannte Cyberangriffe
Modul 2: Grundlagen der Cybersecurity
Grundlegende Konzepte und Terminologien
Rolle und Verantwortung der Führungsebene
Modul 3: Sicherheitsstrategien und Risikomanagement
Methoden zur Risikobewertung
Entwicklung und Implementierung von Sicherheitsstrategien
Modul 4: Incident Management und Notfallpläne
Umgang mit Sicherheitsvorfällen
Erstellung und Umsetzung von Notfallplänen
Modul 5: Rechtliche Aspekte und Compliance
Datenschutzgesetze (DSGVO etc.)
Normen und Standards (ISO/IEC 27001, NIST, etc.)
Modul 6: Integration von Cybersecurity in die Unternehmensstrategie
Sicherheitsbewusste Unternehmenskultur
Kommunikation und Sensibilisierung der Mitarbeiter
Modul 7: Praxisnahe Übungen und Fallstudien
Durchspielen von Szenarien
Diskussion von Lösungsansätzen
Abschluss & Zertifizierungsvorbereitung
Zusammenfassung der Lerninhalte
Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung
Voraussetzungen
Es gibt keine spezifischen technischen Vorkenntnisse, die erforderlich sind. Ein grundlegendes Verständnis betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge und der IT-Infrastruktur des eigenen Unternehmens ist von Vorteil. Zudem sollten Teilnehmer über Erfahrung in leitenden Positionen verfügen.
Prüfung & Zertifizierung
Am Ende des Kurses haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eine Prüfung abzulegen. Diese Prüfung besteht aus Multiple-Choice-Fragen und fallbezogenen Aufgaben, die das Verständnis für die behandelten Themengebiete testen. Bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das ihre Kompetenz im Bereich Cybersecurity für Führungskräfte nachweist.
Termine & AnmeldenCybersecurity für Führungskräfte
Aktuell gibt es keine öffentlichen Termine.
Cybersecurity Grundlagen FAQs
Führungskräfte tragen die Verantwortung, die strategische Ausrichtung eines Unternehmens zu bestimmen, einschließlich der Sicherheitsrichtlinien. Die Schulung hilft ihnen, Risiken besser zu verstehen, fundierte Entscheidungen zu treffen und eine Sicherheitskultur im Unternehmen zu etablieren.
Zu den behandelten Bedrohungen zählen Phishing, Ransomware, Insider-Angriffe, Schwachstellen in IT-Systemen, Social Engineering und DDoS-Angriffe.
Die Schulung vermittelt, wie Sicherheitsmaßnahmen in Geschäftsprozesse eingebunden werden, eine Sicherheitskultur etabliert wird und Mitarbeiter für Cybergefahren sensibilisiert werden können.
Durch die Minimierung von Cyberrisiken können Unternehmen finanzielle Verluste, Betriebsunterbrechungen und hohe Bußgelder vermeiden.
Teilnehmer lernen, Cyberrisiken zu minimieren, die Resilienz des Unternehmens zu stärken und Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Die Schulung vermittelt auch praktische Ansätze, um Mitarbeitersensibilisierung und Sicherheitsrichtlinien erfolgreich umzusetzen.
Die Cybersecurity-Schulung für Führungskräfte behandelt wesentliche Themen wie Risikomanagement, den Schutz sensibler Daten und Compliance-Anforderungen wie die DSGVO. Sie vermittelt auch, wie man auf Sicherheitsvorfälle reagiert, Notfallpläne erstellt und eine Sicherheitskultur im Unternehmen etabliert. Zudem lernen Führungskräfte, wie sie Cybersicherheit in die Unternehmensstrategie integrieren und Ressourcen effizient für den Schutz der IT-Infrastruktur einsetzen.
Die Cybersecurity-Schulung hilft Ihnen, Sicherheitsstrategien für Ihr Unternehmen zu entwickeln, indem sie Ihnen bewährte Methoden und Best Practices zur Risikobewertung und Bedrohungsanalyse vermittelt. Sie lernen, wie Sie Sicherheitslücken identifizieren, Prioritäten setzen und Maßnahmen zur Absicherung von IT-Infrastrukturen und Daten implementieren. Zudem werden Sie in der Schulung mit rechtlichen und regulatorischen Anforderungen vertraut gemacht, sodass Sie eine maßgeschneiderte Sicherheitsstrategie entwickeln können, die sowohl die Unternehmensziele als auch die Compliance-Anforderungen berücksichtigt.
Ja, die rechtlichen Aspekte der Cybersicherheit werden in der Cybersecurity-Schulung thematisiert. Die Schulung behandelt wichtige gesetzliche und regulatorische Anforderungen, wie die DSGVO, das IT-Sicherheitsgesetz und branchenspezifische Vorschriften. Zudem wird erklärt, wie Unternehmen rechtliche Pflichten zum Datenschutz, zur Meldung von Sicherheitsvorfällen und zur Sicherstellung der IT-Infrastruktur erfüllen können, um Bußgelder und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
Ja, die Rolle von Führungskräften im Krisenmanagement bei Cybervorfällen wird in der Cybersecurity-Schulung behandelt. Führungskräfte lernen, wie sie im Falle eines Sicherheitsvorfalls schnell und effektiv reagieren, Notfallpläne umsetzen und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sowie mit externen Stakeholdern koordinieren. Sie werden darin geschult, Entscheidungen zu treffen, die sowohl die Sicherheit des Unternehmens schützen als auch rechtliche und regulatorische Anforderungen erfüllen.
Als Führungskraft können Sie das Bewusstsein für Cybersicherheit im Unternehmen stärken, indem Sie eine klare Sicherheitsstrategie kommunizieren und eine Unternehmenskultur fördern, die Sicherheit an erste Stelle setzt. Sie sollten regelmäßig Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen anbieten, um Mitarbeitende auf aktuelle Bedrohungen und Sicherheitspraktiken aufmerksam zu machen. Zudem ist es wichtig, dass Sie selbst als Vorbild agieren, indem Sie Sicherheitsrichtlinien konsequent umsetzen und Ressourcen bereitstellen, um die IT-Sicherheit kontinuierlich zu verbessern.
Ja, Themen wie Social Engineering und Phishing werden in der Cybersecurity-Schulung besprochen. Die Schulung vermittelt, wie diese Angriffsarten funktionieren, welche Gefahren sie darstellen und wie man sich davor schützt. Dazu gehören das Erkennen verdächtiger E-Mails oder Anrufe, die Schulung von Mitarbeitenden zur Vorsicht im Umgang mit sensiblen Informationen und die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen.
Ja, in der Cybersecurity-Schulung wird auch die Sicherheit der Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen behandelt. Themen wie die sichere Nutzung von E-Mails, Instant Messaging, Videokonferenzen und Kollaborationsplattformen werden besprochen. Es wird vermittelt, wie Unternehmen diese Tools sicher einsetzen können, etwa durch Verschlüsselung, starke Authentifizierung und Schulungen zu sicheren Verhaltensweisen, um das Risiko von Datenlecks und Angriffen zu minimieren.
Ja, das Thema Cloud-Sicherheit und die Risiken im Zusammenhang mit Cloud-Diensten werden in der Cybersecurity-Schulung behandelt. Es wird erklärt, wie Unternehmen ihre Daten und Systeme in der Cloud absichern können, einschließlich der Nutzung von Verschlüsselung, Zugangskontrollen und Multi-Faktor-Authentifizierung. Zudem werden potenzielle Risiken wie Datenverlust, unzureichende Compliance und unsichere Cloud-Umgebungen thematisiert, sowie Strategien zur Risikominderung, wie die Auswahl vertrauenswürdiger Cloud-Anbieter und die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien.
Führungskräfte können als Vorbilder für Cybersecurity agieren, indem sie selbst sicherheitsbewusstes Verhalten vorleben, wie z. B. die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien und die regelmäßige Teilnahme an Schulungen. Sie sollten zudem eine Kultur der Sicherheitsbewusstseins im Unternehmen fördern, indem sie Cybersecurity-Initiativen unterstützen und Ressourcen bereitstellen. Durch offene Kommunikation und die Aktive Unterstützung von Sicherheitsmaßnahmen signalisieren sie, wie wichtig der Schutz von Daten und Systemen ist.
Als Führungskraft kann man die größten Cyberrisiken durch eine regelmäßige Risikobewertung und Bedrohungsanalyse identifizieren. Es ist wichtig, alle kritischen Geschäftsprozesse, technologische Infrastrukturen und Datenflüsse zu betrachten und potenzielle Schwachstellen zu analysieren. Zudem sollte man eng mit dem IT- und Sicherheitsteam zusammenarbeiten, um aktuelle Bedrohungen und Sicherheitsvorfälle zu überwachen und rechtzeitig zu reagieren.
Führungskräfte können zur Messung von Cyberrisiken Kennzahlen wie Anzahl der Sicherheitsvorfälle, Durchschnittliche Reaktionszeit auf Vorfälle, Anzahl der erfolgreich abgewehrten Angriffe, Systemverfügbarkeit und Compliance-Status verwenden. Weitere relevante Kennzahlen sind Datenverletzungen und deren Auswirkungen sowie die Schulungsteilnahmequote und das Bewusstsein der Mitarbeiter für Cybersicherheit. Diese Metriken bieten einen Überblick über den aktuellen Sicherheitszustand und helfen, Risiken zu priorisieren und Maßnahmen zu ergreifen.
Mitarbeiter können durch Schulung und Sensibilisierung für die Bedeutung von Cybersecurity motiviert werden. Regelmäßige Workshops, Simulationen von Phishing-Angriffen und belohnte Initiativen für sicheres Verhalten fördern das Engagement. Führungskräfte sollten zudem eine konstruktive Sicherheitskultur schaffen, in der Sicherheitsmaßnahmen als Teil des täglichen Arbeitsablaufs und nicht als zusätzliche Belastung wahrgenommen werden. Anerkennung und Feedback für vorbildliches Sicherheitsverhalten stärken das Bewusstsein und die Verantwortung jedes Einzelnen.
Führungskräfte sollten grundlegende Cybersecurity-Tools wie Firewalls, Antiviren-Software, Intrusion Detection Systems (IDS) und Verschlüsselungstechnologien kennen, um die Sicherheit von Netzwerken und Daten zu gewährleisten. Sie sollten auch mit Security Information and Event Management (SIEM)-Systemen vertraut sein, die Echtzeit-Überwachung und Analyse von Sicherheitsvorfällen ermöglichen. Zudem sind Backup-Software und Identity and Access Management (IAM)-Lösungen wichtig, um den Zugriff auf sensible Daten zu steuern und vor Verlust zu schützen.
Führungskräfte können sicherstellen, dass ihre IT-Systeme auf dem neuesten Stand sind, indem sie regelmäßige Software-Updates und Patches durch das IT-Team einführen und einen klaren Update-Plan für alle Systeme und Anwendungen festlegen. Es ist wichtig, ein Monitoring-System einzusetzen, das automatisch auf veraltete Software oder Sicherheitslücken hinweist. Zudem sollten regelmäßige Audits und Schwachstellenanalysen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle Systeme sicher und aktuell sind.
Führungskräfte können den Schutz sensibler Unternehmensdaten gewährleisten, indem sie klare Datenschutzrichtlinien einführen und durchsetzen, regelmäßige Schulungen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter anbieten und Verschlüsselungstechnologien für die Speicherung und Übertragung von Daten implementieren. Außerdem sollten sie ein effektives Zugriffsmanagement und Identity and Access Management (IAM)-Systeme nutzen, um den Zugriff auf vertrauliche Informationen zu kontrollieren. Zusätzlich ist es wichtig, Backups zu erstellen und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen der IT-Systeme durchzuführen.
Führungskräfte können sicherstellen, dass die Cybersecurity-Strategie den gesetzlichen Anforderungen entspricht, indem sie sich regelmäßig über aktuelle gesetzliche Vorgaben und Compliance-Standards wie die DSGVO, ISO 27001 und branchenspezifische Vorschriften informieren. Sie sollten sicherstellen, dass ihre IT- und Rechtsteams eng zusammenarbeiten, um die Strategie kontinuierlich anzupassen. Zudem können regelmäßige Audits und Compliance-Checks helfen, mögliche Lücken zu identifizieren und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu überprüfen.
Führungskräfte können bei Cybervorfällen Haftungsrisiken tragen, wenn sie ihre Sorgfaltspflichten in Bezug auf Datenschutz und IT-Sicherheit nicht erfüllen, etwa durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen oder fehlende Schulungen für Mitarbeiter. Bei Datenschutzverletzungen können persönliche Haftungsansprüche entstehen, wenn sie gegen gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO verstoßen. Zudem könnten sie haftbar gemacht werden, wenn das Unternehmen nicht ausreichend auf Cyberangriffe vorbereitet war und dadurch wirtschaftliche Schäden entstehen.
Die Trainer der Cybersecurity Schulung für Führungskräfte verfügen über umfassende Fachkenntnisse in der IT-Sicherheit und relevante Zertifikate wie CISSP, CISM oder CISA. Sie haben langjährige Erfahrung in der Umsetzung von Cybersecurity-Strategien und der Beratung von Unternehmen.