BCM-Praktiker nach BSI 200-4 und ISO 22301

Die BCM Schulung nach BSI Standard 200-4 und ISO 22301

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„Die Schulungen der expertree academy haben mein Berufsleben nachhaltig verändert. Besonders begeistert war ich von der Praxisnähe der Kurse – die Inhalte konnte ich direkt in meinem Job anwenden und sofort Ergebnisse erzielen. Die flexible Online-Lernplattform hat es mir ermöglicht, Weiterbildung und Beruf perfekt zu kombinieren. Ich fühle mich jetzt viel sicherer in meinem Fachbereich und bin meinen Zielen deutlich näher gekommen.“

Anna M., IT-Spezialistin

„Ich war auf der Suche nach einer Weiterbildung, die mir wirklich etwas bringt – und die expertree academy hat meine Erwartungen übertroffen. Die Trainer sind absolute Profis, die nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch aus der Praxis kommen. Dadurch habe ich genau das Know-how erhalten, das ich in meinem Job gebraucht habe. Die Zertifizierung hat mir außerdem einen Karriereschub gegeben, und ich konnte eine bessere Position in meinem Unternehmen erreichen.“

Stefan K., Projektmanager

„Als Datenschutzbeauftragter ist es für mich unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen und Best Practices zu bleiben. Die Schulungen der expertree academy haben mir genau das geboten. Die Inhalte waren nicht nur aktuell und umfassend, sondern auch auf die speziellen Herausforderungen in meinem Beruf zugeschnitten. Besonders wertvoll war die praxisorientierte Ausrichtung – ich konnte das Gelernte sofort in meinem Arbeitsalltag umsetzen. Die Unterstützung durch die Dozenten war erstklassig, und die Zertifizierung hat meinem Profil zusätzliche Glaubwürdigkeit verliehen.“

Markus F., Datenschutzbeauftragter

Dauer
3 Tage
Preis (zzgl. MwSt.)
1.990,- €
Prüfung (zzgl. MwSt.)
259,- €

Unsere BCM-Praktiker Schulung

Inhalt

  1. Die BSI IT-Grundschutz-Praktiker Basisschulung bietet eine umfassende Einführung in die Methoden und Techniken des IT-Grundschutzes gemäß den Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die wichtigsten Themenbereiche umfassen:
    • Grundlagen des IT-Grundschutzes
    • Vorstellung des IT-Grundschutzes
    • Ziele und die Philosophie dahinter.
  2. Gefährdungskataloge und Bausteinmodell: Einführung in die Struktur und Nutzung der IT-Grundschutz-Kataloge und das Arbeiten mit Bausteinen.
  3. Schutzbedarfsfeststellung: Methodik und Praxis der Feststellung des Schutzbedarfs von Informationen und Systemen.
  4. IT-Grundschutz-Methodik: Praktische Anwendung der BSI-Standards, insbesondere die Schritte zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts nach IT-Grundschutz.
  5. Risikoanalyse und -bewertung: Verfahren zur Risikoanalyse und Methoden zur Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken.
  6. Netzwerksicherheit: Grundsätze und Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken.
  7. Kryptografie: Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten kryptografischer Verfahren.
  8. Rechtliche Grundlagen: Einführung in relevante rechtliche Aspekte und Anforderungen.
  9. Notfallmanagement: Planung und Umsetzung von Notfallmanagement-Prozessen.
  10. Awareness und Schulung: Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bezüglich IT-Sicherheit.

Nutzen

Die Teilnehmenden erwerben fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten zur Anwendung der IT-Grundschutz-Methodik in ihrer Organisation. Nach Abschluss der Schulung sind die Teilnehmer in der Lage:

  • Ein IT-Sicherheitskonzept gemäß den IT-Grundschutz-Standards zu erstellen und umzusetzen.
  • Risiken in ihrer IT-Infrastruktur zu identifizieren, zu bewerten und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
  • Die IT-Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen wirksam zu kommunizieren und durchzuführen.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an:

  • IT-Sicherheitsbeauftragte
  • IT-Manager und Führungskräfte
  • IT-Administratoren
  • Sicherheitsberater
  • Mitarbeiter, die für Informationstechnik und Sicherheitsmaßnahmen zuständig sind

Agenda & Ablauf

Die Schulung ist in der Regel auf drei Tage ausgelegt und folgt einem strukturierten Ablauf:

Tag 1: Einführung und Grundlagen des IT-Grundschutzes

  • Begrüßung und Einführung in die Schulung
  • Vorstellung des IT-Grundschutzes: Ziele, Philosophie und Bedeutung
  • Gefährdungskataloge und Bausteinmodell: Einführung in die Struktur der IT-Grundschutz-Kataloge und das Arbeiten mit Bausteinen
  • Schutzbedarfsfeststellung: Methodik zur Feststellung des Schutzbedarfs von Informationen und Systemen
  • IT-Grundschutz-Methodik: Überblick über die Schritte zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts nach IT-Grundschutz

 

Tag 2: Risikoanalyse und IT-Sicherheitsmaßnahmen

  • Risikoanalyse und -bewertung: Verfahren zur Durchführung einer Risikoanalyse und Methoden zur Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken
  • Netzwerksicherheit: Grundsätze und Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken
  • Kryptografie: Grundlagen und praxisnahe Einsatzmöglichkeiten kryptografischer Verfahren
  • Rechtliche Grundlagen: Einführung in relevante rechtliche Aspekte und Anforderungen in der IT-Sicherheit

 

Tag 3: Notfallmanagement, Awareness und Abschluss

  • Notfallmanagement: Planung und Umsetzung von Notfallmanagement-Prozessen
  • Awareness und Schulung: Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bezüglich IT-Sicherheit
  • Praktische Anwendung: Fallbeispiele und Übungen zur Anwendung des Gelernten
  • Abschluss und Zertifizierung: Zusammenfassung der Schulung und Abschlussprüfung (optional)

Voraussetzungen

Es wird empfohlen, dass Teilnehmer grundlegende Kenntnisse in der IT-Sicherheit und der Informationsverarbeitung haben. Erfahrungswerte im IT-Bereich und ein Verständnis der betrieblichen IT-Infrastruktur sind vorteilhaft.

Prüfung & Zertifizierung

Nach Abschluss der Schulung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eine Prüfung zum „BSI IT-Grundschutz-Praktiker“ abzulegen. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Test, der die behandelten Themenbereiche abdeckt. Bei Bestehen der Prüfung erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zertifikat, das ihre Qualifikation als IT-Grundschutz-Praktiker nachweist. Dieses Zertifikat dient als Nachweis für die erworbenen Fähigkeiten und kann zur weiteren beruflichen Qualifizierung genutzt werden.


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BCM-Praktiker nach BSI 200-4 und ISO 22301

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Aktuell gibt es keine öffentlichen Termine.

BCM-Praktiker FAQs

Die Schulung richtet sich an IT-Sicherheitsbeauftragte, IT-Administratoren, Datenschutzbeauftragte, Risikomanager und alle Personen, die sich mit IT-Grundschutz und BCM beschäftigen oder zukünftig Verantwortung in diesem Bereich übernehmen möchten.
In der Schulung werden die Grundlagen des IT-Grundschutzes, die Methodik zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts, Risikoanalysen, Netzwerksicherheit, Kryptografie, rechtliche Grundlagen sowie Notfallmanagement und Awareness-Maßnahmen vermittelt. Praxisorientierte Übungen runden die Inhalte ab.
Die Teilnehmer lernen, Sicherheitskonzepte nach den BSI-Standards zu erstellen und Risiken systematisch zu bewerten. Dadurch können sie in ihrem Unternehmen ein solides IT-Sicherheitsmanagement aufbauen oder verbessern. Die Schulung unterstützt zudem bei der Vorbereitung auf Zertifizierungen oder die praktische Umsetzung von BCM-Maßnahmen.
Ja, die Schulung ist praxisorientiert und darauf ausgelegt, dass die Teilnehmer das Wissen direkt in ihrem Arbeitsalltag einsetzen können. Die Übungen und Beispiele aus der Praxis helfen, die Inhalte auf die individuellen Anforderungen im Unternehmen zu übertragen.
Die BCM-Praktiker-Schulung nach BSI 200-4 und ISO 22301 vermittelt Inhalte zu Business Continuity Management (BCM), Risikomanagement, Notfall- und Krisenmanagement sowie der Erstellung und Umsetzung von Business-Continuity-Plänen. Sie behandelt auch die Anforderungen der ISO 22301 und BSI 200-4 für eine systematische und praxisorientierte BCM-Implementierung. Zudem werden die Grundlagen der BCM-Überprüfung und -Verbesserung vermittelt.
Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Energieversorgung, IT und Telekommunikation profitieren besonders von der BCM-Praktiker-Zertifizierung. Diese Sektoren sind auf die Minimierung von Ausfallrisiken und eine schnelle Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit angewiesen. Auch öffentliche Verwaltung und Industrieunternehmen profitieren von einem robusten Business Continuity Management.
Die Schulung unterstützt bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen, indem sie die relevanten Normen und Vorschriften wie ISO 22301 und BSI 200-4 vermittelt. Teilnehmer lernen, wie sie BCM-Strategien entwickeln, die den rechtlichen und regulatorischen Vorgaben entsprechen. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmen ihre Pflichten in Bezug auf Risiko- und Krisenmanagement erfüllen.
Die BCM-Praktiker-Schulung nach BSI 200-4 und ISO 22301 bietet einen praktischen Ansatz zur Implementierung und Anwendung von BCM-Standards, im Vergleich zu anderen Schulungen, die möglicherweise nur theoretische Grundlagen vermitteln. Sie konzentriert sich auf die Umsetzung von Notfall- und Krisenmanagement sowie auf die Einhaltung spezifischer Normen. Andere BCM-Schulungen könnten breiter oder spezifischer auf einzelne Aspekte des BCM eingehen, ohne die detaillierte Praxisorientierung und Zertifizierung zu bieten.
Nach der BCM-Praktiker-Schulung empfiehlt sich die Teilnahme an fortgeschrittenen Kursen wie der BCM-Manager-Schulung oder der ISO 22301 Auditor-Schulung, um vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in der Leitung und Überprüfung von BCM-Systemen zu erlangen. Weitere relevante Fortbildungen umfassen Risikomanagement, Krisenkommunikation und Notfallmanagement. Auch Zertifizierungen in angrenzenden Bereichen wie IT-Notfallmanagement oder Datenschutz können von Vorteil sein.
Der BSI Standard 200-4 stellt Anforderungen an die Einrichtung, Planung, Durchführung und Überprüfung eines Business Continuity Managements (BCM). Er verlangt eine systematische Risikoanalyse, die Entwicklung von Notfall- und Krisenplänen sowie regelmäßige Tests und Schulungen. Zudem fordert der Standard eine kontinuierliche Verbesserung des BCM und die Integration in die Gesamtstrategie des Unternehmens.
In der Praxis wird der BSI Standard 200-4 vom BCM-Praktiker angewendet, indem er ein BCM-System gemäß den Vorgaben des Standards aufbaut und kontinuierlich überwacht. Der Praktiker führt Risikoanalysen durch, entwickelt Notfallpläne, koordiniert Tests und Schulungen und sorgt für die Implementierung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit. Zudem ist er für die regelmäßige Überprüfung und Verbesserung des BCMs verantwortlich, um die Anforderungen des Standards zu erfüllen.
In der Schulung werden verschiedene Strategien zur Geschäftskontinuität behandelt, darunter Präventionsstrategien, Wiederherstellungsstrategien und Notfallmanagement. Dazu gehören die Identifizierung kritischer Geschäftsprozesse, die Festlegung von Wiederanlaufzeiten (RTO) und maximalen Ausfallzeiten (RPO) sowie die Entwicklung von Notfallplänen. Auch Strategien zur Kommunikation, Ressourcenmanagement und Risikominimierung werden vermittelt.
Externe Auditoren spielen eine entscheidende Rolle bei der BSI 200-4 und ISO 22301 Zertifizierung, indem sie die Einhaltung der Normen durch das Unternehmen überprüfen. Sie führen Audits durch, bewerten die Implementierung und Wirksamkeit des Business Continuity Management Systems (BCMS) und geben Empfehlungen zur Verbesserung. Ihre Arbeit stellt sicher, dass das Unternehmen die Anforderungen der Standards erfüllt und kontinuierlich verbessert.
Die Schulung wird auf die spezifischen Herausforderungen von BCM-Praktikern zugeschnitten, indem praxisorientierte Methoden und realistische Szenarien behandelt werden, die den Umgang mit Notfällen und Krisen simulieren. Sie vermittelt detaillierte Kenntnisse zur Risikobewertung, der Erstellung von Notfallplänen und der Krisenkommunikation. Zudem werden praxisnahe Werkzeuge und Best Practices zur Implementierung und Pflege eines BCM-Systems bereitgestellt.
In der Schulung werden verschiedene Tools und Technologien vorgestellt, darunter Software zur Risikobewertung, Notfallplanung und Wiederherstellung von Geschäftsprozessen. Diese Tools unterstützen die Implementierung der BSI 200-4 und ISO 22301, indem sie die Erstellung von Notfallplänen, die Überwachung von BCM-Aktivitäten und die Durchführung von Tests und Audits erleichtern. Sie tragen zur Effizienz und Nachvollziehbarkeit des
Der Fokus des BSI Standards 200-4 liegt stärker auf der praktischen Umsetzung des Business Continuity Managements (BCM) im deutschen Kontext und gibt spezifische Handlungsanweisungen zur Entwicklung und Aufrechterhaltung von Notfall- und Krisenmanagementplänen. Im Vergleich dazu bietet die ISO 22301 einen internationalen Standard, der sich auf das Managementsystem für die kontinuierliche Betriebsfähigkeit konzentriert und umfassendere Anforderungen an die Struktur eines BCM-Systems stellt, einschließlich der Dokumentation und der Verbesserung des Systems.
In der Schulung zum BCM-Praktiker werden die wesentlichen Bestandteile eines Business Continuity Plans (BCP) behandelt, darunter die Notfallorganisation, Krisenkommunikation, Wiederherstellungsstrategien für IT-Systeme und Betriebsabläufe, sowie die Risikobewertung und Business Impact Analyse (BIA). Zudem wird die Testplanung und Kontinuierliche Verbesserung des Plans nach Vorfällen behandelt, um die Resilienz des Unternehmens langfristig sicherzustellen.
Die BSI 200-4 und ISO 22301 helfen, die Resilienz eines Unternehmens zu verbessern, indem sie klare Richtlinien für die Vorbereitung auf Krisen und Notfälle bieten. Sie unterstützen Unternehmen dabei, geschäftskritische Prozesse zu identifizieren, Risiken zu bewerten und Wiederherstellungsstrategien zu entwickeln, die im Ernstfall schnell umgesetzt werden können. Durch regelmäßige Tests und die Anpassung des Plans nach realen Szenarien wird die Fähigkeit des Unternehmens, auch in Krisen handlungsfähig zu bleiben, kontinuierlich verbessert.
Ein Unternehmen wird auf ein Audit nach ISO 22301 vorbereitet, indem es zunächst sicherstellt, dass alle Anforderungen des Standards erfüllt sind. Dazu gehören die Dokumentation des Business Continuity Management Systems (BCMS), die Durchführung einer Business Impact Analyse (BIA), die Entwicklung und Umsetzung von Notfallplänen sowie regelmäßige Übungen und Tests. Vor dem Audit sollten alle relevanten Prozesse überprüft und Mitarbeiter geschult werden, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen und Verfahren folgen können.
1. Vorbereitung und Analyse 2. Entwicklung eines Business Continuity Plans (BCP) 3. Implementierung des BCM 4. Schulung und Tests 5. Interne Audits und Reviews 6. Externe Zertifizierung
Eine Zertifizierung nach ISO 22301 bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, darunter die Steigerung der Resilienz gegenüber Krisen, die Optimierung von Notfall- und Wiederherstellungsprozessen sowie die Erhöhung des Vertrauen bei Kunden, Partnern und Behörden. Sie hilft, Betriebsunterbrechungen zu minimieren, Risiken effektiv zu managen und die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zu erfüllen.
In den Übungen der BCM-Praktiker-Schulung werden Herausforderungen wie die Erstellung realistischer Business Impact Analysen (BIA), die Koordination von Notfallplänen über verschiedene Abteilungen hinweg und die Einhaltung von Wiederherstellungszeiten behandelt. Zudem wird auf die Integration des BCM in bestehende Unternehmensprozesse und das Überwinden von Widerständen im Unternehmen eingegangen. Übungen zu Kommunikationsstrategien und der Schulung von Krisenstäben sind ebenfalls Teil der praxisorientierten Schulung.
BCM-Maßnahmen können auf kleinere Unternehmen skaliert werden, indem die Business Impact Analyse (BIA) und Notfallpläne vereinfacht und auf die wesentlichen, geschäftskritischen Prozesse fokussiert werden. Kleinere Unternehmen können mit reduzierten Wiederherstellungszielen arbeiten und die Notfallteams auf Schlüsselpersonen begrenzen. Zudem werden Maßnahmen wie Krisenkommunikationspläne und Schulungen gezielt auf die Unternehmensgröße abgestimmt, um Kosten und Aufwand zu minimieren, während die Resilienz gewahrt bleibt.

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