BCM-Praktiker nach BSI 200-4 und ISO 22301
Die BCM Schulung nach BSI Standard 200-4 und ISO 22301
Unsere BCM-Praktiker Schulung
Inhalt
- Die BSI IT-Grundschutz-Praktiker Basisschulung bietet eine umfassende Einführung in die Methoden und Techniken des IT-Grundschutzes gemäß den Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die wichtigsten Themenbereiche umfassen:
- Grundlagen des IT-Grundschutzes
- Vorstellung des IT-Grundschutzes
- Ziele und die Philosophie dahinter.
- Gefährdungskataloge und Bausteinmodell: Einführung in die Struktur und Nutzung der IT-Grundschutz-Kataloge und das Arbeiten mit Bausteinen.
- Schutzbedarfsfeststellung: Methodik und Praxis der Feststellung des Schutzbedarfs von Informationen und Systemen.
- IT-Grundschutz-Methodik: Praktische Anwendung der BSI-Standards, insbesondere die Schritte zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts nach IT-Grundschutz.
- Risikoanalyse und -bewertung: Verfahren zur Risikoanalyse und Methoden zur Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken.
- Netzwerksicherheit: Grundsätze und Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken.
- Kryptografie: Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten kryptografischer Verfahren.
- Rechtliche Grundlagen: Einführung in relevante rechtliche Aspekte und Anforderungen.
- Notfallmanagement: Planung und Umsetzung von Notfallmanagement-Prozessen.
- Awareness und Schulung: Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bezüglich IT-Sicherheit.
Nutzen
Die Teilnehmenden erwerben fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten zur Anwendung der IT-Grundschutz-Methodik in ihrer Organisation. Nach Abschluss der Schulung sind die Teilnehmer in der Lage:
- Ein IT-Sicherheitskonzept gemäß den IT-Grundschutz-Standards zu erstellen und umzusetzen.
- Risiken in ihrer IT-Infrastruktur zu identifizieren, zu bewerten und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
- Die IT-Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen wirksam zu kommunizieren und durchzuführen.
Zielgruppe
Die Schulung richtet sich an:
- IT-Sicherheitsbeauftragte
- IT-Manager und Führungskräfte
- IT-Administratoren
- Sicherheitsberater
- Mitarbeiter, die für Informationstechnik und Sicherheitsmaßnahmen zuständig sind
Agenda & Ablauf
Die Schulung ist in der Regel auf drei Tage ausgelegt und folgt einem strukturierten Ablauf:
Tag 1: Einführung und Grundlagen des IT-Grundschutzes
- Begrüßung und Einführung in die Schulung
- Vorstellung des IT-Grundschutzes: Ziele, Philosophie und Bedeutung
- Gefährdungskataloge und Bausteinmodell: Einführung in die Struktur der IT-Grundschutz-Kataloge und das Arbeiten mit Bausteinen
- Schutzbedarfsfeststellung: Methodik zur Feststellung des Schutzbedarfs von Informationen und Systemen
- IT-Grundschutz-Methodik: Überblick über die Schritte zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts nach IT-Grundschutz
Tag 2: Risikoanalyse und IT-Sicherheitsmaßnahmen
- Risikoanalyse und -bewertung: Verfahren zur Durchführung einer Risikoanalyse und Methoden zur Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken
- Netzwerksicherheit: Grundsätze und Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken
- Kryptografie: Grundlagen und praxisnahe Einsatzmöglichkeiten kryptografischer Verfahren
- Rechtliche Grundlagen: Einführung in relevante rechtliche Aspekte und Anforderungen in der IT-Sicherheit
Tag 3: Notfallmanagement, Awareness und Abschluss
- Notfallmanagement: Planung und Umsetzung von Notfallmanagement-Prozessen
- Awareness und Schulung: Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bezüglich IT-Sicherheit
- Praktische Anwendung: Fallbeispiele und Übungen zur Anwendung des Gelernten
- Abschluss und Zertifizierung: Zusammenfassung der Schulung und Abschlussprüfung (optional)
Voraussetzungen
Es wird empfohlen, dass Teilnehmer grundlegende Kenntnisse in der IT-Sicherheit und der Informationsverarbeitung haben. Erfahrungswerte im IT-Bereich und ein Verständnis der betrieblichen IT-Infrastruktur sind vorteilhaft.
Prüfung & Zertifizierung
Nach Abschluss der Schulung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eine Prüfung zum „BSI IT-Grundschutz-Praktiker“ abzulegen. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Test, der die behandelten Themenbereiche abdeckt. Bei Bestehen der Prüfung erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zertifikat, das ihre Qualifikation als IT-Grundschutz-Praktiker nachweist. Dieses Zertifikat dient als Nachweis für die erworbenen Fähigkeiten und kann zur weiteren beruflichen Qualifizierung genutzt werden.